Willkommen in der Akademie für inneres Reiten
"Dieses Wochenende hat mir genau das gebracht, was ich seit mindestens 40 Jahren gesucht habe - und jetzt habe ich es gefunden!"
"Ich brauche keine Gerte, keiner Sporen - ich habe fast nichts in der Hand. Nur mit dem Sitz...Wahnsinn!"
20+ Stunden
Videounterricht
Schritt
für Schritt
Strukturiert lernen
Verstehen
& Fühlen
selbst erfahren
Über 20 Stunden Wissen, das dein Reiten verändern kann.
Ein neuer Blick auf deinen Sitz. Ein tieferes Verständnis von Bewegung. Ein Weg, der alles miteinander verbindet.
Gutes Reiten beginnt nicht mit der richtigen Technik, sondern mit dem Verständnis für das, was in unserem Körper geschieht.
In unserer Akademie führen wir dich Schritt für Schritt durch die Zusammenhänge von Körperhaltung, Bewegung, Spannung und Wahrnehmung. Du lernst, wie dein Sitz auf dein Pferd wirkt, wie du unbewusste Bewegungsmuster erkennst und wie aus bewusster Körperarbeit eine immer feinere, selbstverständlichere Kommunikation entstehen kann.
Dabei geht es uns nicht darum, dir möglichst viele einzelne Übungen oder Techniken zu vermitteln. Wir möchten, dass du die Zusammenhänge wirklich verstehst, selbst erfahren und schließlich eigenständig anwenden kannst.
Dafür haben wir unser Wissen aus vielen Jahren Körperarbeit und Reitunterricht in über 20 Stunden sorgfältig aufgebautem Videomaterial zusammengeführt.
Nicht einfach mehr lernen.
Sondern Reiten von Grund auf
neu verstehen.
Austausch
mit Gleichgesinnten
Live-Treffen
Direkt mit uns
Reitvideos
Teilen & besprechen
Fragen & Feedback
Gemeinsam lernen
Du musst diesen Weg nicht allein gehen.
Gemeinsam entdecken. Voneinander lernen. Miteinander wachsen.
Manche Erfahrungen lassen sich nur schwer in Worte fassen. Und manchmal ist es gerade der Austausch mit anderen, der uns hilft, etwas wirklich zu verstehen.
In unserer Akademie entsteht eine Gemeinschaft von Menschen, die mehr suchen als die nächste Reittechnik. Menschen, die ihre Erfahrungen teilen, Fragen stellen, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam eine neue Qualität des Reitens entdecken möchten.
Dabei sind auch wir an deiner Seite. In regelmäßigen Live-Treffen, persönlichen Gesprächen und durch den Austausch in unserer Community begleiten wir dich auf deinem Weg. Du kannst deine Fragen einbringen, Erfahrungen teilen und von den Erkenntnissen anderer profitieren.
Denn oft entsteht der nächste große Schritt nicht allein durch neues Wissen, sondern durch das gemeinsame Erleben und Verstehen.
Dein Weg ist einzigartig. Aber du musst ihn nicht allein gehen.
LERNEN & VERSTEHEN
20 STUNDEN VIDEOKURS
Lerne in deinem eigenen Tempo. Alle Lektionen stehen dir jederzeit zur Verfügung – so oft du möchtest.
KI-LERNBEGLEITER
Lass dir deine Fragen jederzeit beantworten – auf Grundlage unserer Kursvideos, Transkripte und Begleitmaterialien.
BEGLEITMATERIAL (PDF)
Vertiefe dein Wissen mit Transkripten, Zusammenfassungen und Auszügen aus unserem Buch zum Inneren Reiten.
ERLEBEN & WEITERENTWICKELN
PRAKTISCHE ÜBUNGEN
Nicht nur Wissen aufnehmen, sondern Veränderungen im eigenen Körper unmittelbar erleben und verstehen.
VIDEO-FEEDBACK
Teile Videos von dir und deinem Pferd und erhalte Rückmeldungen aus unserer Community und von uns.
LAUFEND NEUE INHALTE
Entdecke neue Unterrichtsvideos, zusätzliche Übungen und regelmäßige Erweiterungen des Kurses.
GEMEINSAM WACHSEN
LIVE-SESSIONS
Stelle deine Fragen persönlich und entdecke gemeinsam mit uns neue Zusammenhänge.
COMMUNITY & AUSTAUSCH
Tausche dich mit anderen Teilnehmern aus, teile deine Erfahrungen und lerne gemeinsam mit ihnen.
Was Dich im
Onlinekurs
erwartet:
Inhalte des Onlinekurses:
"gerade die Community hat mir sehr geholfen mich mit meiner feinen Art mit meinem Pferd zusammen zu lernen nich alleine zu fühlen"
"Endlich fühle ich mich nicht mehr wie ein Ufo wenn ich anderen erzähle wie fein ich mit meinem Sitz arbeiten möchte."
"Es gibt sie tatsächlich...die feinen Reiter...sooo schön mit auf diese Weise mit anderen Verbinden und austauschen zu könnnen."
"Endlich nicht mehr allein! Sp unglaublich viel Informationen und dazu noch Menschen mit denen ich mich darüber austauschen kann."
Dein Einblick in die Akademie:
ERST ENTDECKEN. DANN ENTSCHEIDEN
Erkunde den Kursaufbau und lerne unsere Unterrichtsweise kennen - kostenlos und unverbindlich.
Die Grundlagen des Inneren Reitens
Warum bewegen wir uns so, wie wir uns bewegen? Wie entstehen unsere Haltungs- und Bewegungsmuster, und welchen Einfluss haben sie auf uns selbst und auf unser Gegenüber?
In diesem Kapitel beschäftigen wir uns mit den Grundlagen unserer körperlichen und unbewussten Kommunikation.
Wir erforschen, wie unsere Wahrnehmung funktioniert, wie Automatismen unser Verhalten bestimmen und welche physikalischen Gesetzmäßigkeiten unseren Körper in Bewegung und Haltung beeinflussen.
Dabei betrachten wir auch die Zusammenhänge zwischen Körperhaltung, innerer Spannung und unserem autonomen Nervensystem. Die Polyvagaltheorie und das Prinzip der Co-Regulation helfen uns zu verstehen, wie unser eigener Zustand auf andere wirkt – insbesondere auf unser Pferd.
Durch kleine Experimente machen wir diese Zusammenhänge unmittelbar erfahrbar.
**Das Ziel:** Die eigenen Muster erkennen, neue Möglichkeiten entdecken und verstehen, warum feine Kommunikation nicht beim Pferd, sondern immer bei uns selbst beginnt.
Grundlagen (Korridor erschaffen)
Unser Körper hat die Fähigkeit, sich mit erstaunlicher Leichtigkeit, Stabilität und Beweglichkeit zu organisieren. Häufig stehen uns dabei jedoch unbewusste Spannungen und gewohnte Haltungsmuster im Weg.
In diesem Kapitel erarbeiten wir Schritt für Schritt unseren **inneren Korridor** – einen körperlichen Organisationsraum, in dem Stabilität und Bewegungsfreiheit zusammenfinden, ohne dass wir uns dafür festhalten oder unnötig anspannen müssen.
Wir beginnen mit einfachen Übungen im Einbeinstand und erforschen unsere Ausrichtung im Stehen und Sitzen. Wir beschäftigen uns mit Rotationen, der Spannung des Psoas, unserer inneren Fühlbarkeit und dem Zusammenhang zwischen körperlicher Organisation und unserem Nervensystem.
Dabei lernen wir das Prinzip der Tensegrität kennen: Stabilität entsteht nicht durch starres Festhalten, sondern durch das ausgewogene Zusammenspiel von Spannung, Struktur und Beweglichkeit.
**Unser Ziel ist es, einen Korridor zu entwickeln, in dem wir uns frei bewegen können, ohne unsere innere Stabilität zu verlieren.**
Den Korridor und den Sitz selber fühlen!
Im Vierfüßler werden wir selbst zum „Pferd“ und können unmittelbar erfahren, wie sich ein guter oder schlechter Reitersitz auf unseren Körper auswirkt.
Wir spüren, wie Gewichtsverlagerungen und Rotationen über die Faszien auf unseren Rücken und unsere gesamte Körperstruktur wirken. Dabei entdecken wir, dass unser Körper auf diese Einwirkungen reagiert, noch bevor wir bewusst darüber nachdenken.
Durch kleine Experimente erleben wir, wie ein korrekt organisierter Sitz Bewegungen unmittelbar auslösen und führen kann – ohne Druck, ohne bewusste Korrektur und ohne zusätzliche Hilfen.
So lernen wir aus der Perspektive des Pferdes zu verstehen, warum die Organisation unseres eigenen Körpers die Grundlage feiner Kommunikation ist.
Unabhängige Hände beginnen im Sitz
Unsere Arme setzen auf der Grundstruktur unseres Körpers auf. Jede Bewegung der Hände wirkt deshalb auch auf unsere Schultern und unseren Rumpf zurück.
Fehlt uns die Balance im Becken, ein tiefer Schwerpunkt oder eine gut organisierte Schulterstruktur, müssen wir die Bewegungen unserer Arme durch zusätzliche Muskelspannung kompensieren. Die Folge sind unruhige Hände, ungewollte Gewichtverlagerungen und eine eingeschränkte Fähigkeit zur feinen Zügelführung.
Erst wenn unser Körper sich selbst stabil und zugleich beweglich organisieren kann, werden die Hände wirklich frei. Dann können wir kleinste Bewegungen bewusst ausführen, Zügel annehmen und nachgeben, ohne dabei unseren Sitz oder das Gleichgewicht des Pferdes zu stören.
In zahlreichen praktischen Übungen erforschen wir, wie Becken, Wirbelsäule, Schultern, Arme und Hände zusammenwirken und wie wir eine feine, unabhängige Zügelführung entwickeln können.
**Nicht der Sitz muss unabhängig von der Hand werden – die Hand muss unabhängig vom Sitz arbeiten können.**
Das Pferd verstehen und seine Bewegung gestalten
Was geschieht eigentlich im Körper unseres Pferdes, wenn es sich bewegt? Wie entstehen Balance, Tragkraft und Versammlung – und welchen Einfluss haben wir als Reiter darauf?
In diesem Kapitel verbinden wir unser Wissen aus der Körperarbeit mit den Bewegungsabläufen des Pferdes.
Wir beschäftigen uns mit der Polyvagaltheorie und der Frage, unter welchen Bedingungen Pferde entspannt, aufmerksam und lernfähig sind.
Wir erforschen, warum Linienarbeit, Ecken und Volten so wertvoll sind und wie wir durch eine bewusste Gestaltung der Bewegungsrichtung die Balance und Körperorganisation unseres Pferdes beeinflussen können.
Dabei lernen wir, die natürliche Schiefe des Pferdes zu erkennen, Rotationen zu verstehen und gezielt mit Federkräften und Kraftvektoren zu arbeiten.
Ein besonderes Thema ist der **Lift**: Wie können wir unserem Pferd helfen, sich aufzurichten, seinen Körper besser zu tragen und dabei an Leichtigkeit zu gewinnen?
Schließlich betrachten wir die drei Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp und lernen, ihre unterschiedlichen Bewegungsmuster zu erkennen und sinnvoll zu begleiten.
Theorie und praktische Übungen wechseln sich dabei ab, sodass aus Wissen ein Verständnis entsteht, das wir unmittelbar beim Reiten nutzen können.
**Unser Ziel ist es, nicht nur zu wissen, was wir tun sollen, sondern zu verstehen, warum es funktioniert.**
Vom eigenen Körper auf das Pferd
Jetzt bringen wir alles zusammen!
Was wir zuvor in der Theorie, im Vierfüßler, in der Zügelarbeit und im Reitwissen erfahren und verstanden haben, übertragen wir nun unmittelbar auf das Pferd.
Noch bevor wir den ersten Schritt reiten, beschäftigen wir uns mit unserer eigenen Körperorganisation: Wie finden wir die richtige Haltung? Wie richten wir uns in der Schwerkraft aus? Wie bauen wir unseren Korridor auf und wie können wir unser Gewicht bewusst und präzise positionieren?
Wir erforschen, wie wir durch Links-Rechts-Verlagerungen, gezielte Rotationen und kleinste Veränderungen unseres Sitzes die Balance und Ausrichtung unseres Pferdes beeinflussen können.
Können wir unser Pferd allein durch unseren Sitz veranlassen, mehr Gewicht auf die rechte Schulter oder die linke Hinterhand zu übernehmen? Können wir Rotationsfehler erkennen und korrigieren, ohne das Pferd dafür erst in Bewegung bringen zu müssen?
Auch die emotionale Führung spielt dabei eine wichtige Rolle. Wir beschäftigen uns damit, wie unser eigener innerer Zustand über die Co-Regulation auf unser Pferd wirken kann.
Das stehende Pferd bietet uns die Möglichkeit, all diese Zusammenhänge in Ruhe zu erforschen und die unmittelbaren Reaktionen auf unsere Hilfen wahrzunehmen.
**Unser Ziel: Schon bevor wir losreiten, lernen wir, unser Pferd durch die Organisation unseres eigenen Körpers auszurichten, seine Balance zu beeinflussen und ihm einen klaren Rahmen für die kommende Bewegung anzubieten.**
Vom Verstehen zum Können
Jetzt bringen wir alles in Bewegung!
Nachdem wir gelernt haben, unser Pferd bereits im Stehen durch unseren Sitz auszurichten und seine Balance zu beeinflussen, übertragen wir diese Fähigkeiten nun auf das Reiten.
Wir beginnen mit den Grundlagen: Wie reiten wir allein durch unseren Sitz an? Wie halten wir an, ohne unser Pferd durch zusätzliche Spannung zu blockieren? Wie gestalten wir Ecken und Volten, sodass unser Pferd sich ausbalancieren und seinen Körper sinnvoll organisieren kann?
Anschließend beschäftigen wir uns mit den Übergängen zwischen den Gangarten. Wir lernen, unser Pferd auf den Trab und Galopp vorzubereiten, seine Federkräfte zu nutzen und die Bewegung durch unsere eigene Körperorganisation zu begleiten.
Dabei greifen alle zuvor erarbeiteten Fähigkeiten ineinander: Gewichtspositionierung, tiefer Schwerpunkt, Tensegrität, Korridor, Rotationen und emotionale Führung.
Wir lernen, immer feiner wahrzunehmen, wie unser Pferd auf kleinste Veränderungen unseres Sitzes reagiert und wie wir seine Bewegung bereits in ihrer Entstehung beeinflussen können.
**Unser Ziel: Nicht mehr auf die Bewegung unseres Pferdes reagieren zu müssen, sondern sie durch unseren Sitz bewusst mitzugestalten – mit immer weniger sichtbaren Hilfen und immer mehr Leichtigkeit.**
Wissen in der Anwendung erleben
Wie sieht das Gelernte im echten Reitunterricht aus?
In diesem Bereich nehmen wir dich mit in unseren laufenden Unterricht und zeigen dir anhand unterschiedlicher Pferde und Reiter, wie wir unser Wissen in der Praxis anwenden.
Warum fällt es einem Pferd schwer, nach links abzuwenden? Warum kann ein anderes seine rechte Hinterhand nicht richtig einsetzen? Und wie können wir solche Schwierigkeiten erkennen und durch Veränderungen im Sitz des Reiters beeinflussen?
Wir zeigen dir, wie wir Bewegungsmuster analysieren, Zusammenhänge erkennen und gemeinsam mit unseren Schülern Lösungen entwickeln.
Dabei kannst du unmittelbar beobachten, wie kleine Veränderungen in der Körperorganisation des Reiters große Auswirkungen auf die Bewegung des Pferdes haben können.
**Dieser Bereich wächst kontinuierlich mit neuen Unterrichtsvideos.** So lernst du immer wieder neue Pferde, unterschiedliche Herausforderungen und unsere Lösungswege kennen.
**Unser Ziel: Du sollst nicht nur sehen, was funktioniert, sondern verstehen, warum – und dieses Wissen zunehmend selbstständig auf dein eigenes Pferd übertragen können.**
Gemeinsam lernen, verstehen und wachsen
Reiten lernen ist ein Weg, den wir gemeinsam gehen können.
In unserer Community triffst du Menschen, die sich mit denselben Fragen beschäftigen, ähnliche Erfahrungen machen und den Wunsch teilen, ihre Pferde immer besser zu verstehen.
Hier kannst du dich innerhalb unserer Kursplattform mit anderen Teilnehmern austauschen, Fragen stellen, Erfahrungen teilen und gemeinsam neue Zusammenhänge entdecken.
Die Grundlage dafür bildet unser gesamter Online-Kurs. So entsteht ein Austausch, bei dem alle auf ein gemeinsames Wissen zurückgreifen können. Auch erfahrene Teilnehmer und wir selbst bringen unsere Erfahrungen ein und helfen dabei, Fragen zu beantworten und neue Perspektiven zu eröffnen.
Du kannst außerdem eigene Videos von dir und deinem Pferd einstellen, Schwierigkeiten zeigen und gemeinsam mit der Community besprechen. So profitieren nicht nur diejenigen, die eine Frage stellen, sondern auch alle anderen von den unterschiedlichen Erfahrungen und Lösungswegen.
Dabei können Kontakte und Freundschaften zwischen Reitern entstehen, die ähnliche Interessen haben und diesen Weg gemeinsam weitergehen möchten.
**Unser Ziel: Einen Raum zu schaffen, in dem wir voneinander lernen, uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam immer mehr über uns selbst und unsere Pferde herausfinden.**
Wir sind für dich da!
Auch wenn du unseren Online-Kurs selbstständig und in deinem eigenen Tempo durchläufst, bleibst du mit deinen Fragen und Erfahrungen nicht allein.
Wir sind selbst Teil der Community, begleiten den Austausch und stehen dir mit unserem Wissen und unserer langjährigen Erfahrung zur Seite.
Wenn du Fragen hast, etwas genauer verstehen möchtest oder bei der Arbeit mit deinem Pferd Unterstützung brauchst, kannst du jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen.
Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, persönliche Online-Unterrichtsstunden mit uns zu vereinbaren oder uns Videos von dir und deinem Pferd zur individuellen Analyse und Besprechung zu schicken.
So können wir auch auf deine ganz persönlichen Herausforderungen eingehen und gemeinsam mit dir neue Lösungswege entwickeln.
**Unser Ziel: Dir nicht nur unser Wissen zur Verfügung zu stellen, sondern dich auch auf deinem ganz persönlichen Weg mit deinem Pferd begleiten zu können.**
Entdecke unsere Akademie – kostenlos und unverbindlich.
Schau dich um. Lerne uns kennen. Entdecke, was dich erwartet.
Du möchtest wissen, ob Inneres Reiten das Richtige für dich ist? Dann wirf doch einfach einen Blick in unsere Akademie.
Mit deinem kostenlosen Gastzugang kannst du die gesamte Kursstruktur erkunden, alle Themen und Videokapitel entdecken und dir einen Eindruck vom Umfang unserer Ausbildung verschaffen.
In ausgewählten Einführungsvideos lernst du unsere Art zu unterrichten kennen und erfährst, wie die verschiedenen Inhalte miteinander zusammenhängen.
Ganz in Ruhe, in deinem eigenen Tempo und ohne jede Verpflichtung.
Vielleicht findest du hier genau das, wonach du schon lange suchst.
Die Grundlagen des Inneren Reitens
Warum bewegen wir uns so, wie wir uns bewegen? Wie entstehen unsere Haltungs- und Bewegungsmuster, und welchen Einfluss haben sie auf uns selbst und auf unser Gegenüber?
In diesem Kapitel beschäftigen wir uns mit den Grundlagen unserer körperlichen und unbewussten Kommunikation.
Wir erforschen, wie unsere Wahrnehmung funktioniert, wie Automatismen unser Verhalten bestimmen und welche physikalischen Gesetzmäßigkeiten unseren Körper in Bewegung und Haltung beeinflussen.
Dabei betrachten wir auch die Zusammenhänge zwischen Körperhaltung, innerer Spannung und unserem autonomen Nervensystem. Die Polyvagaltheorie und das Prinzip der Co-Regulation helfen uns zu verstehen, wie unser eigener Zustand auf andere wirkt – insbesondere auf unser Pferd.
Durch kleine Experimente machen wir diese Zusammenhänge unmittelbar erfahrbar.
**Das Ziel:** Die eigenen Muster erkennen, neue Möglichkeiten entdecken und verstehen, warum feine Kommunikation nicht beim Pferd, sondern immer bei uns selbst beginnt.
Grundlagen (Korridor erschaffen)
Unser Körper hat die Fähigkeit, sich mit erstaunlicher Leichtigkeit, Stabilität und Beweglichkeit zu organisieren. Häufig stehen uns dabei jedoch unbewusste Spannungen und gewohnte Haltungsmuster im Weg.
In diesem Kapitel erarbeiten wir Schritt für Schritt unseren **inneren Korridor** – einen körperlichen Organisationsraum, in dem Stabilität und Bewegungsfreiheit zusammenfinden, ohne dass wir uns dafür festhalten oder unnötig anspannen müssen.
Wir beginnen mit einfachen Übungen im Einbeinstand und erforschen unsere Ausrichtung im Stehen und Sitzen. Wir beschäftigen uns mit Rotationen, der Spannung des Psoas, unserer inneren Fühlbarkeit und dem Zusammenhang zwischen körperlicher Organisation und unserem Nervensystem.
Dabei lernen wir das Prinzip der Tensegrität kennen: Stabilität entsteht nicht durch starres Festhalten, sondern durch das ausgewogene Zusammenspiel von Spannung, Struktur und Beweglichkeit.
**Unser Ziel ist es, einen Korridor zu entwickeln, in dem wir uns frei bewegen können, ohne unsere innere Stabilität zu verlieren.**
Den Korridor und den Sitz selber fühlen!
Im Vierfüßler werden wir selbst zum „Pferd“ und können unmittelbar erfahren, wie sich ein guter oder schlechter Reitersitz auf unseren Körper auswirkt.
Wir spüren, wie Gewichtsverlagerungen und Rotationen über die Faszien auf unseren Rücken und unsere gesamte Körperstruktur wirken. Dabei entdecken wir, dass unser Körper auf diese Einwirkungen reagiert, noch bevor wir bewusst darüber nachdenken.
Durch kleine Experimente erleben wir, wie ein korrekt organisierter Sitz Bewegungen unmittelbar auslösen und führen kann – ohne Druck, ohne bewusste Korrektur und ohne zusätzliche Hilfen.
So lernen wir aus der Perspektive des Pferdes zu verstehen, warum die Organisation unseres eigenen Körpers die Grundlage feiner Kommunikation ist.
Unabhängige Hände beginnen im Sitz
Unsere Arme setzen auf der Grundstruktur unseres Körpers auf. Jede Bewegung der Hände wirkt deshalb auch auf unsere Schultern und unseren Rumpf zurück.
Fehlt uns die Balance im Becken, ein tiefer Schwerpunkt oder eine gut organisierte Schulterstruktur, müssen wir die Bewegungen unserer Arme durch zusätzliche Muskelspannung kompensieren. Die Folge sind unruhige Hände, ungewollte Gewichtverlagerungen und eine eingeschränkte Fähigkeit zur feinen Zügelführung.
Erst wenn unser Körper sich selbst stabil und zugleich beweglich organisieren kann, werden die Hände wirklich frei. Dann können wir kleinste Bewegungen bewusst ausführen, Zügel annehmen und nachgeben, ohne dabei unseren Sitz oder das Gleichgewicht des Pferdes zu stören.
In zahlreichen praktischen Übungen erforschen wir, wie Becken, Wirbelsäule, Schultern, Arme und Hände zusammenwirken und wie wir eine feine, unabhängige Zügelführung entwickeln können.
**Nicht der Sitz muss unabhängig von der Hand werden – die Hand muss unabhängig vom Sitz arbeiten können.**
Das Pferd verstehen und seine Bewegung gestalten
Was geschieht eigentlich im Körper unseres Pferdes, wenn es sich bewegt? Wie entstehen Balance, Tragkraft und Versammlung – und welchen Einfluss haben wir als Reiter darauf?
In diesem Kapitel verbinden wir unser Wissen aus der Körperarbeit mit den Bewegungsabläufen des Pferdes.
Wir beschäftigen uns mit der Polyvagaltheorie und der Frage, unter welchen Bedingungen Pferde entspannt, aufmerksam und lernfähig sind.
Wir erforschen, warum Linienarbeit, Ecken und Volten so wertvoll sind und wie wir durch eine bewusste Gestaltung der Bewegungsrichtung die Balance und Körperorganisation unseres Pferdes beeinflussen können.
Dabei lernen wir, die natürliche Schiefe des Pferdes zu erkennen, Rotationen zu verstehen und gezielt mit Federkräften und Kraftvektoren zu arbeiten.
Ein besonderes Thema ist der **Lift**: Wie können wir unserem Pferd helfen, sich aufzurichten, seinen Körper besser zu tragen und dabei an Leichtigkeit zu gewinnen?
Schließlich betrachten wir die drei Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp und lernen, ihre unterschiedlichen Bewegungsmuster zu erkennen und sinnvoll zu begleiten.
Theorie und praktische Übungen wechseln sich dabei ab, sodass aus Wissen ein Verständnis entsteht, das wir unmittelbar beim Reiten nutzen können.
**Unser Ziel ist es, nicht nur zu wissen, was wir tun sollen, sondern zu verstehen, warum es funktioniert.**
Vom eigenen Körper auf das Pferd
Jetzt bringen wir alles zusammen!
Was wir zuvor in der Theorie, im Vierfüßler, in der Zügelarbeit und im Reitwissen erfahren und verstanden haben, übertragen wir nun unmittelbar auf das Pferd.
Noch bevor wir den ersten Schritt reiten, beschäftigen wir uns mit unserer eigenen Körperorganisation: Wie finden wir die richtige Haltung? Wie richten wir uns in der Schwerkraft aus? Wie bauen wir unseren Korridor auf und wie können wir unser Gewicht bewusst und präzise positionieren?
Wir erforschen, wie wir durch Links-Rechts-Verlagerungen, gezielte Rotationen und kleinste Veränderungen unseres Sitzes die Balance und Ausrichtung unseres Pferdes beeinflussen können.
Können wir unser Pferd allein durch unseren Sitz veranlassen, mehr Gewicht auf die rechte Schulter oder die linke Hinterhand zu übernehmen? Können wir Rotationsfehler erkennen und korrigieren, ohne das Pferd dafür erst in Bewegung bringen zu müssen?
Auch die emotionale Führung spielt dabei eine wichtige Rolle. Wir beschäftigen uns damit, wie unser eigener innerer Zustand über die Co-Regulation auf unser Pferd wirken kann.
Das stehende Pferd bietet uns die Möglichkeit, all diese Zusammenhänge in Ruhe zu erforschen und die unmittelbaren Reaktionen auf unsere Hilfen wahrzunehmen.
**Unser Ziel: Schon bevor wir losreiten, lernen wir, unser Pferd durch die Organisation unseres eigenen Körpers auszurichten, seine Balance zu beeinflussen und ihm einen klaren Rahmen für die kommende Bewegung anzubieten.**
Vom Verstehen zum Können
Jetzt bringen wir alles in Bewegung!
Nachdem wir gelernt haben, unser Pferd bereits im Stehen durch unseren Sitz auszurichten und seine Balance zu beeinflussen, übertragen wir diese Fähigkeiten nun auf das Reiten.
Wir beginnen mit den Grundlagen: Wie reiten wir allein durch unseren Sitz an? Wie halten wir an, ohne unser Pferd durch zusätzliche Spannung zu blockieren? Wie gestalten wir Ecken und Volten, sodass unser Pferd sich ausbalancieren und seinen Körper sinnvoll organisieren kann?
Anschließend beschäftigen wir uns mit den Übergängen zwischen den Gangarten. Wir lernen, unser Pferd auf den Trab und Galopp vorzubereiten, seine Federkräfte zu nutzen und die Bewegung durch unsere eigene Körperorganisation zu begleiten.
Dabei greifen alle zuvor erarbeiteten Fähigkeiten ineinander: Gewichtspositionierung, tiefer Schwerpunkt, Tensegrität, Korridor, Rotationen und emotionale Führung.
Wir lernen, immer feiner wahrzunehmen, wie unser Pferd auf kleinste Veränderungen unseres Sitzes reagiert und wie wir seine Bewegung bereits in ihrer Entstehung beeinflussen können.
**Unser Ziel: Nicht mehr auf die Bewegung unseres Pferdes reagieren zu müssen, sondern sie durch unseren Sitz bewusst mitzugestalten – mit immer weniger sichtbaren Hilfen und immer mehr Leichtigkeit.**
Wissen in der Anwendung erleben
Wie sieht das Gelernte im echten Reitunterricht aus?
In diesem Bereich nehmen wir dich mit in unseren laufenden Unterricht und zeigen dir anhand unterschiedlicher Pferde und Reiter, wie wir unser Wissen in der Praxis anwenden.
Warum fällt es einem Pferd schwer, nach links abzuwenden? Warum kann ein anderes seine rechte Hinterhand nicht richtig einsetzen? Und wie können wir solche Schwierigkeiten erkennen und durch Veränderungen im Sitz des Reiters beeinflussen?
Wir zeigen dir, wie wir Bewegungsmuster analysieren, Zusammenhänge erkennen und gemeinsam mit unseren Schülern Lösungen entwickeln.
Dabei kannst du unmittelbar beobachten, wie kleine Veränderungen in der Körperorganisation des Reiters große Auswirkungen auf die Bewegung des Pferdes haben können.
**Dieser Bereich wächst kontinuierlich mit neuen Unterrichtsvideos.** So lernst du immer wieder neue Pferde, unterschiedliche Herausforderungen und unsere Lösungswege kennen.
**Unser Ziel: Du sollst nicht nur sehen, was funktioniert, sondern verstehen, warum – und dieses Wissen zunehmend selbstständig auf dein eigenes Pferd übertragen können.**
Gemeinsam lernen, verstehen und wachsen
Reiten lernen ist ein Weg, den wir gemeinsam gehen können.
In unserer Community triffst du Menschen, die sich mit denselben Fragen beschäftigen, ähnliche Erfahrungen machen und den Wunsch teilen, ihre Pferde immer besser zu verstehen.
Hier kannst du dich innerhalb unserer Kursplattform mit anderen Teilnehmern austauschen, Fragen stellen, Erfahrungen teilen und gemeinsam neue Zusammenhänge entdecken.
Die Grundlage dafür bildet unser gesamter Online-Kurs. So entsteht ein Austausch, bei dem alle auf ein gemeinsames Wissen zurückgreifen können. Auch erfahrene Teilnehmer und wir selbst bringen unsere Erfahrungen ein und helfen dabei, Fragen zu beantworten und neue Perspektiven zu eröffnen.
Du kannst außerdem eigene Videos von dir und deinem Pferd einstellen, Schwierigkeiten zeigen und gemeinsam mit der Community besprechen. So profitieren nicht nur diejenigen, die eine Frage stellen, sondern auch alle anderen von den unterschiedlichen Erfahrungen und Lösungswegen.
Dabei können Kontakte und Freundschaften zwischen Reitern entstehen, die ähnliche Interessen haben und diesen Weg gemeinsam weitergehen möchten.
**Unser Ziel: Einen Raum zu schaffen, in dem wir voneinander lernen, uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam immer mehr über uns selbst und unsere Pferde herausfinden.**
Wir sind für dich da!
Auch wenn du unseren Online-Kurs selbstständig und in deinem eigenen Tempo durchläufst, bleibst du mit deinen Fragen und Erfahrungen nicht allein.
Wir sind selbst Teil der Community, begleiten den Austausch und stehen dir mit unserem Wissen und unserer langjährigen Erfahrung zur Seite.
Wenn du Fragen hast, etwas genauer verstehen möchtest oder bei der Arbeit mit deinem Pferd Unterstützung brauchst, kannst du jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen.
Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, persönliche Online-Unterrichtsstunden mit uns zu vereinbaren oder uns Videos von dir und deinem Pferd zur individuellen Analyse und Besprechung zu schicken.
So können wir auch auf deine ganz persönlichen Herausforderungen eingehen und gemeinsam mit dir neue Lösungswege entwickeln.
**Unser Ziel: Dir nicht nur unser Wissen zur Verfügung zu stellen, sondern dich auch auf deinem ganz persönlichen Weg mit deinem Pferd begleiten zu können.**
Deine Lehrer :
Julia & Sebastian
Julia Böge
Trainerin Inneres Reiten
Ich glaube fest daran, dass jedes
Pferd von Natur aus fein und sensibel ist.
Wir müssen ihm Feinheit nicht beibringen. Vielmehr liegt es in unserer Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, unter denen es diese Feinheit wieder zeigen kann.
Ich glaube fest daran, dass jedes Pferd von Natur aus fein und sensibel ist. Wir müssen ihm Feinheit nicht beibringen. Vielmehr liegt es in unserer Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, unter denen es diese Feinheit wieder zeigen kann.
Mehr über mich :
Pferde begleiten mich schon mein ganzes Leben. Seit über 20 Jahren unterrichte ich Menschen und ihre Pferde und habe auf meinem eigenen Weg die unterschiedlichsten Trainer, Reitweisen und Ansätze kennengelernt. 2021 habe ich schließlich meine Leidenschaft vollständig zum Beruf gemacht.
Was mich heute antreibt, ist die Überzeugung, dass gutes Reiten nicht bei der Technik beginnt, sondern bei uns selbst.
Unsere Körperhaltung, unsere Gedanken, unsere Emotionen und unser Nervensystem beeinflussen das Pferd in jedem Moment – oft viel stärker, als uns bewusst ist.
Ich glaube fest daran, dass jedes Pferd von Natur aus fein und sensibel ist. Wir müssen ihm Feinheit nicht beibringen. Vielmehr liegt es in unserer Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, unter denen es diese Feinheit wieder zeigen kann.
Mein Unterricht beginnt deshalb nicht mit der Frage, wie wir ein Pferd zu einer bestimmten Reaktion bringen. Sondern damit, was wir selbst verändern können, damit es uns verstehen, sich sicher fühlen und aus eigenem Antrieb mit uns zusammenarbeiten kann.
Denn für mich ist echtes Reiten kein Durchsetzen von Hilfen, sondern ein Dialog zwischen zwei Lebewesen.
Mehr über mich :
Pferde begleiten mich schon mein ganzes Leben. Seit über 20 Jahren unterrichte ich Menschen und ihre Pferde und habe auf meinem eigenen Weg die unterschiedlichsten Trainer, Reitweisen und Ansätze kennengelernt. 2021 habe ich schließlich meine Leidenschaft vollständig zum Beruf gemacht.
Was mich heute antreibt, ist die Überzeugung, dass gutes Reiten nicht bei der Technik beginnt, sondern bei uns selbst.
Unsere Körperhaltung, unsere Gedanken, unsere Emotionen und unser Nervensystem beeinflussen das Pferd in jedem Moment – oft viel stärker, als uns bewusst ist.
Ich glaube fest daran, dass jedes Pferd von Natur aus fein und sensibel ist. Wir müssen ihm Feinheit nicht beibringen. Vielmehr liegt es in unserer Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, unter denen es diese Feinheit wieder zeigen kann.
Mein Unterricht beginnt deshalb nicht mit der Frage, wie wir ein Pferd zu einer bestimmten Reaktion bringen. Sondern damit, was wir selbst verändern können, damit es uns verstehen, sich sicher fühlen und aus eigenem Antrieb mit uns zusammenarbeiten kann.
Denn für mich ist echtes Reiten kein Durchsetzen von Hilfen, sondern ein Dialog zwischen zwei Lebewesen.
Julia Böge
Trainerin Inneres Reiten
Ich glaube fest daran, dass jedes Pferd von Natur aus fein und sensibel ist. Wir müssen ihm Feinheit nicht beibringen. Vielmehr liegt es in unserer Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, unter denen es diese Feinheit wieder zeigen kann.
Mehr über mich :
Pferde begleiten mich schon mein ganzes Leben. Seit über 20 Jahren unterrichte ich Menschen und ihre Pferde und habe auf meinem eigenen Weg die unterschiedlichsten Trainer, Reitweisen und Ansätze kennengelernt. 2021 habe ich schließlich meine Leidenschaft vollständig zum Beruf gemacht.
Was mich heute antreibt, ist die Überzeugung, dass gutes Reiten nicht bei der Technik beginnt, sondern bei uns selbst.
Unsere Körperhaltung, unsere Gedanken, unsere Emotionen und unser Nervensystem beeinflussen das Pferd in jedem Moment – oft viel stärker, als uns bewusst ist.
Ich glaube fest daran, dass jedes Pferd von Natur aus fein und sensibel ist. Wir müssen ihm Feinheit nicht beibringen. Vielmehr liegt es in unserer Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, unter denen es diese Feinheit wieder zeigen kann.
Mein Unterricht beginnt deshalb nicht mit der Frage, wie wir ein Pferd zu einer bestimmten Reaktion bringen. Sondern damit, was wir selbst verändern können, damit es uns verstehen, sich sicher fühlen und aus eigenem Antrieb mit uns zusammenarbeiten kann.
Denn für mich ist echtes Reiten kein Durchsetzen von Hilfen, sondern ein Dialog zwischen zwei Lebewesen.
Mehr über mich :
Pferde begleiten mich schon mein ganzes Leben. Seit über 20 Jahren unterrichte ich Menschen und ihre Pferde und habe auf meinem eigenen Weg die unterschiedlichsten Trainer, Reitweisen und Ansätze kennengelernt. 2021 habe ich schließlich meine Leidenschaft vollständig zum Beruf gemacht.
Was mich heute antreibt, ist die Überzeugung, dass gutes Reiten nicht bei der Technik beginnt, sondern bei uns selbst.
Unsere Körperhaltung, unsere Gedanken, unsere Emotionen und unser Nervensystem beeinflussen das Pferd in jedem Moment – oft viel stärker, als uns bewusst ist.
Ich glaube fest daran, dass jedes Pferd von Natur aus fein und sensibel ist. Wir müssen ihm Feinheit nicht beibringen. Vielmehr liegt es in unserer Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, unter denen es diese Feinheit wieder zeigen kann.
Mein Unterricht beginnt deshalb nicht mit der Frage, wie wir ein Pferd zu einer bestimmten Reaktion bringen. Sondern damit, was wir selbst verändern können, damit es uns verstehen, sich sicher fühlen und aus eigenem Antrieb mit uns zusammenarbeiten kann.
Denn für mich ist echtes Reiten kein Durchsetzen von Hilfen, sondern ein Dialog zwischen zwei Lebewesen.
Sebastian Lemke
Trainer Inneres Reiten
Ein Weg zurück in die Freiheit
Seit über 30 Jahren beschäftigt mich eine Frage, die mich bis heute jeden Morgen aufs Neue begeistert: Wie können wir uns freier, lebendiger und müheloser bewegen?
Mehr über mich :
Ein Weg zurück in die Freiheit
Seit über 30 Jahren beschäftigt mich eine Frage, die mich bis heute jeden Morgen aufs Neue begeistert: Wie können wir uns freier, lebendiger und müheloser bewegen?
Mein Weg führte mich durch verschiedene Formen der Körpertherapie, darunter Rebalancing, Joint Release, Shiatsu und Craniosacralarbeit, und vor allem tief hinein in die inneren Kampfkünste.
Dort begegnete ich einer Bewegungsqualität, die mein Verständnis von Kraft, Gleichgewicht und unserem Körper grundlegend veränderte. Ich entdeckte, dass wirkliche Stärke nicht aus Anspannung entstehen muss, sondern aus unserer Mitte – und dass wir oft viel weniger tun müssen, um viel mehr zu erreichen.
Vor etwa 15 Jahren begann ich gemeinsam mit Julia, diese Erkenntnisse auf das Reiten zu übertragen. Aus unzähligen Erfahrungen, gemeinsamen Entdeckungen und berührenden Veränderungen bei Mensch und Pferd entstand nach und nach unser Inneres Reiten.
Was mich dabei im Innersten antreibt, ist der Weg zurück in die Freiheit.
Ich glaube, dass wir alle – Menschen wie Pferde – eine natürliche Fähigkeit zu freier, lebendiger und müheloser Bewegung in uns tragen. Doch das Leben hinterlässt Spuren. Erfahrungen, Ängste, Anpassungen und Schutzmechanismen verändern, wie wir uns bewegen, wie wir fühlen und wie wir einander begegnen.
Auf unserem gemeinsamen Weg geht es deshalb nicht darum, immer mehr zu lernen, zu kontrollieren oder zu leisten. Sondern darum, nach und nach loszulassen, was uns von unserer natürlichen Bewegungsfreiheit entfernt hat.
Und genau dort entdecken wir etwas Erstaunliches: eine neue Tiefe des Fühlens, eine feinere Wahrnehmung und eine Bewegungsqualität, aus der wirklich gutes Reiten entstehen kann.
Auf diesen Weg möchte ich dich mitnehmen. Nicht, um jemand anderes zu werden, sondern um wieder mehr der Mensch zu sein, der du im Innersten längst bist.
Ein Weg zurück zu deiner Mitte. Ein Weg zurück in die Freiheit.
Ein Weg zurück in die Freiheit
Seit über 30 Jahren beschäftigt mich eine Frage, die mich bis heute jeden Morgen aufs Neue begeistert: Wie können wir uns freier, lebendiger und müheloser bewegen?
Mehr über mich :
Ein Weg zurück in die Freiheit
Seit über 30 Jahren beschäftigt mich eine Frage, die mich bis heute jeden Morgen aufs Neue begeistert: Wie können wir uns freier, lebendiger und müheloser bewegen?
Mein Weg führte mich durch verschiedene Formen der Körpertherapie, darunter Rebalancing, Joint Release, Shiatsu und Craniosacralarbeit, und vor allem tief hinein in die inneren Kampfkünste.
Dort begegnete ich einer Bewegungsqualität, die mein Verständnis von Kraft, Gleichgewicht und unserem Körper grundlegend veränderte. Ich entdeckte, dass wirkliche Stärke nicht aus Anspannung entstehen muss, sondern aus unserer Mitte – und dass wir oft viel weniger tun müssen, um viel mehr zu erreichen.
Vor etwa 15 Jahren begann ich gemeinsam mit Julia, diese Erkenntnisse auf das Reiten zu übertragen. Aus unzähligen Erfahrungen, gemeinsamen Entdeckungen und berührenden Veränderungen bei Mensch und Pferd entstand nach und nach unser Inneres Reiten.
Was mich dabei im Innersten antreibt, ist der Weg zurück in die Freiheit.
Ich glaube, dass wir alle – Menschen wie Pferde – eine natürliche Fähigkeit zu freier, lebendiger und müheloser Bewegung in uns tragen. Doch das Leben hinterlässt Spuren. Erfahrungen, Ängste, Anpassungen und Schutzmechanismen verändern, wie wir uns bewegen, wie wir fühlen und wie wir einander begegnen.
Auf unserem gemeinsamen Weg geht es deshalb nicht darum, immer mehr zu lernen, zu kontrollieren oder zu leisten. Sondern darum, nach und nach loszulassen, was uns von unserer natürlichen Bewegungsfreiheit entfernt hat.
Und genau dort entdecken wir etwas Erstaunliches: eine neue Tiefe des Fühlens, eine feinere Wahrnehmung und eine Bewegungsqualität, aus der wirklich gutes Reiten entstehen kann.
Auf diesen Weg möchte ich dich mitnehmen. Nicht, um jemand anderes zu werden, sondern um wieder mehr der Mensch zu sein, der du im Innersten längst bist.
Ein Weg zurück zu deiner Mitte. Ein Weg zurück in die Freiheit.
Sebastian Lemke
Trainer Inneres Reiten
Ein Weg zurück in die Freiheit
Seit über 30 Jahren beschäftigt mich eine Frage, die mich bis heute jeden Morgen aufs Neue begeistert: Wie können wir uns freier, lebendiger und müheloser bewegen?
Mehr über mich :
Ein Weg zurück in die Freiheit
Seit über 30 Jahren beschäftigt mich eine Frage, die mich bis heute jeden Morgen aufs Neue begeistert: Wie können wir uns freier, lebendiger und müheloser bewegen?
Mein Weg führte mich durch verschiedene Formen der Körpertherapie, darunter Rebalancing, Joint Release, Shiatsu und Craniosacralarbeit, und vor allem tief hinein in die inneren Kampfkünste.
Dort begegnete ich einer Bewegungsqualität, die mein Verständnis von Kraft, Gleichgewicht und unserem Körper grundlegend veränderte. Ich entdeckte, dass wirkliche Stärke nicht aus Anspannung entstehen muss, sondern aus unserer Mitte – und dass wir oft viel weniger tun müssen, um viel mehr zu erreichen.
Vor etwa 15 Jahren begann ich gemeinsam mit Julia, diese Erkenntnisse auf das Reiten zu übertragen. Aus unzähligen Erfahrungen, gemeinsamen Entdeckungen und berührenden Veränderungen bei Mensch und Pferd entstand nach und nach unser Inneres Reiten.
Was mich dabei im Innersten antreibt, ist der Weg zurück in die Freiheit.
Ich glaube, dass wir alle – Menschen wie Pferde – eine natürliche Fähigkeit zu freier, lebendiger und müheloser Bewegung in uns tragen. Doch das Leben hinterlässt Spuren. Erfahrungen, Ängste, Anpassungen und Schutzmechanismen verändern, wie wir uns bewegen, wie wir fühlen und wie wir einander begegnen.
Auf unserem gemeinsamen Weg geht es deshalb nicht darum, immer mehr zu lernen, zu kontrollieren oder zu leisten. Sondern darum, nach und nach loszulassen, was uns von unserer natürlichen Bewegungsfreiheit entfernt hat.
Und genau dort entdecken wir etwas Erstaunliches: eine neue Tiefe des Fühlens, eine feinere Wahrnehmung und eine Bewegungsqualität, aus der wirklich gutes Reiten entstehen kann.
Auf diesen Weg möchte ich dich mitnehmen. Nicht, um jemand anderes zu werden, sondern um wieder mehr der Mensch zu sein, der du im Innersten längst bist.
Ein Weg zurück zu deiner Mitte. Ein Weg zurück in die Freiheit.
Ein Weg zurück in die Freiheit
Seit über 30 Jahren beschäftigt mich eine Frage, die mich bis heute jeden Morgen aufs Neue begeistert: Wie können wir uns freier, lebendiger und müheloser bewegen?
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Ein Weg zurück in die Freiheit
Seit über 30 Jahren beschäftigt mich eine Frage, die mich bis heute jeden Morgen aufs Neue begeistert: Wie können wir uns freier, lebendiger und müheloser bewegen?
Mein Weg führte mich durch verschiedene Formen der Körpertherapie, darunter Rebalancing, Joint Release, Shiatsu und Craniosacralarbeit, und vor allem tief hinein in die inneren Kampfkünste.
Dort begegnete ich einer Bewegungsqualität, die mein Verständnis von Kraft, Gleichgewicht und unserem Körper grundlegend veränderte. Ich entdeckte, dass wirkliche Stärke nicht aus Anspannung entstehen muss, sondern aus unserer Mitte – und dass wir oft viel weniger tun müssen, um viel mehr zu erreichen.
Vor etwa 15 Jahren begann ich gemeinsam mit Julia, diese Erkenntnisse auf das Reiten zu übertragen. Aus unzähligen Erfahrungen, gemeinsamen Entdeckungen und berührenden Veränderungen bei Mensch und Pferd entstand nach und nach unser Inneres Reiten.
Was mich dabei im Innersten antreibt, ist der Weg zurück in die Freiheit.
Ich glaube, dass wir alle – Menschen wie Pferde – eine natürliche Fähigkeit zu freier, lebendiger und müheloser Bewegung in uns tragen. Doch das Leben hinterlässt Spuren. Erfahrungen, Ängste, Anpassungen und Schutzmechanismen verändern, wie wir uns bewegen, wie wir fühlen und wie wir einander begegnen.
Auf unserem gemeinsamen Weg geht es deshalb nicht darum, immer mehr zu lernen, zu kontrollieren oder zu leisten. Sondern darum, nach und nach loszulassen, was uns von unserer natürlichen Bewegungsfreiheit entfernt hat.
Und genau dort entdecken wir etwas Erstaunliches: eine neue Tiefe des Fühlens, eine feinere Wahrnehmung und eine Bewegungsqualität, aus der wirklich gutes Reiten entstehen kann.
Auf diesen Weg möchte ich dich mitnehmen. Nicht, um jemand anderes zu werden, sondern um wieder mehr der Mensch zu sein, der du im Innersten längst bist.
Ein Weg zurück zu deiner Mitte. Ein Weg zurück in die Freiheit.



