über uns
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Julia & Sebastian
Manchmal beginnt etwas Besonderes, wenn zwei Menschen ihre Erfahrungen miteinander teilen und daraus etwas Neues entstehen darf.
2014 haben wir begonnen, Sebastians innere Bewegungskunst mit meinem Reiten zu verbinden. Was zunächst aus unserer eigenen Neugier und dem Wunsch entstand, Bewegung und Reiten besser zu verstehen, führte uns schnell zu erstaunlichen Erfahrungen und neuen Möglichkeiten.
Mehr über uns
Julia & Sebastian
Manchmal beginnt etwas Besonderes, wenn zwei Menschen ihre Erfahrungen miteinander teilen und daraus etwas Neues entstehen darf.
2014 haben wir begonnen, Sebastians innere Bewegungskunst mit meinem Reiten zu verbinden. Was zunächst aus unserer eigenen Neugier und dem Wunsch entstand, Bewegung und Reiten besser zu verstehen, führte uns schnell zu erstaunlichen Erfahrungen und neuen Möglichkeiten.
Seitdem gehen wir diesen Weg gemeinsam. Wir lernen, entdecken, hinterfragen und entwickeln uns weiter. Dabei fasziniert mich immer wieder, wie eng unser eigener Körper, unsere innere Haltung und unsere Bewegungen mit dem verbunden sind, was zwischen Mensch und Pferd geschieht.
Ich glaube, dass gutes Reiten nicht allein durch Technik und äußere Hilfen entsteht. Es beginnt bei uns selbst – bei der Art, wie wir uns bewegen, wie wir uns wahrnehmen und wie wir dem Pferd begegnen. Wenn wir beginnen, Zusammenhänge wirklich zu verstehen und unseren Körper auf eine neue Weise zu erleben, können sich Türen öffnen, die wir vorher vielleicht gar nicht gesehen haben.
Was uns dabei besonders am Herzen liegt, ist, diese Erfahrungen so weiterzugeben, dass sie im Alltag verständlich und umsetzbar werden. Ohne unnötige Kompliziertheit, aber mit der Tiefe, die es braucht, um wirklich etwas zu verändern.
Denn wir möchten nicht einfach zeigen, wie etwas funktioniert. Wir möchten dazu einladen, selbst zu entdecken, was möglich wird, wenn Mensch und Pferd sich auf neue Weise begegnen.
Das ist der Weg, den wir mit dem Inneren Reiten teilen – und auf dem wir selbst immer wieder Neues entdecken.

Julia & Sebastian
Manchmal beginnt etwas Besonderes, wenn zwei Menschen ihre Erfahrungen miteinander teilen und daraus etwas Neues entstehen darf.
2014 haben wir begonnen, Sebastians innere Bewegungskunst mit meinem Reiten zu verbinden. Was zunächst aus unserer eigenen Neugier und dem Wunsch entstand, Bewegung und Reiten besser zu verstehen, führte uns schnell zu erstaunlichen Erfahrungen und neuen Möglichkeiten.
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Julia & Sebastian
Manchmal beginnt etwas Besonderes, wenn zwei Menschen ihre Erfahrungen miteinander teilen und daraus etwas Neues entstehen darf.
2014 haben wir begonnen, Sebastians innere Bewegungskunst mit meinem Reiten zu verbinden. Was zunächst aus unserer eigenen Neugier und dem Wunsch entstand, Bewegung und Reiten besser zu verstehen, führte uns schnell zu erstaunlichen Erfahrungen und neuen Möglichkeiten.
Seitdem gehen wir diesen Weg gemeinsam. Wir lernen, entdecken, hinterfragen und entwickeln uns weiter. Dabei fasziniert mich immer wieder, wie eng unser eigener Körper, unsere innere Haltung und unsere Bewegungen mit dem verbunden sind, was zwischen Mensch und Pferd geschieht.
Ich glaube, dass gutes Reiten nicht allein durch Technik und äußere Hilfen entsteht. Es beginnt bei uns selbst – bei der Art, wie wir uns bewegen, wie wir uns wahrnehmen und wie wir dem Pferd begegnen. Wenn wir beginnen, Zusammenhänge wirklich zu verstehen und unseren Körper auf eine neue Weise zu erleben, können sich Türen öffnen, die wir vorher vielleicht gar nicht gesehen haben.
Was uns dabei besonders am Herzen liegt, ist, diese Erfahrungen so weiterzugeben, dass sie im Alltag verständlich und umsetzbar werden. Ohne unnötige Kompliziertheit, aber mit der Tiefe, die es braucht, um wirklich etwas zu verändern.
Denn wir möchten nicht einfach zeigen, wie etwas funktioniert. Wir möchten dazu einladen, selbst zu entdecken, was möglich wird, wenn Mensch und Pferd sich auf neue Weise begegnen.
Das ist der Weg, den wir mit dem Inneren Reiten teilen – und auf dem wir selbst immer wieder Neues entdecken.

Julia
Trainer Inneres Reiten
Ich glaube fest daran, dass jedes Pferd von Natur aus fein und sensibel ist.
Wir müssen ihm Feinheit nicht beibringen. Vielmehr liegt es in unserer Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, unter denen es diese Feinheit wieder zeigen kann.
Mehr über mich :
Pferde begleiten mich schon mein ganzes Leben. Seit über 20 Jahren unterrichte ich Menschen und ihre Pferde und habe auf meinem eigenen Weg die unterschiedlichsten Trainer, Reitweisen und Ansätze kennengelernt. 2021 habe ich schließlich meine Leidenschaft vollständig zum Beruf gemacht.
Was mich heute antreibt, ist die Überzeugung, dass gutes Reiten nicht bei der Technik beginnt, sondern bei uns selbst.
Unsere Körperhaltung, unsere Gedanken, unsere Emotionen und unser Nervensystem beeinflussen das Pferd in jedem Moment – oft viel stärker, als uns bewusst ist.
Ich glaube fest daran, dass jedes Pferd von Natur aus fein und sensibel ist. Wir müssen ihm Feinheit nicht beibringen. Vielmehr liegt es in unserer Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, unter denen es diese Feinheit wieder zeigen kann.
Mein Unterricht beginnt deshalb nicht mit der Frage, wie wir ein Pferd zu einer bestimmten Reaktion bringen. Sondern damit, was wir selbst verändern können, damit es uns verstehen, sich sicher fühlen und aus eigenem Antrieb mit uns zusammenarbeiten kann.
Denn für mich ist echtes Reiten kein Durchsetzen von Hilfen, sondern ein Dialog zwischen zwei Lebewesen.

Julia
Trainerin Inneres Reiten
Ich glaube fest daran, dass jedes Pferd von Natur aus fein und sensibel ist. Wir müssen ihm Feinheit nicht beibringen. Vielmehr liegt es in unserer Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, unter denen es diese Feinheit wieder zeigen kann.
Mehr über mich :
Pferde begleiten mich schon mein ganzes Leben. Seit über 20 Jahren unterrichte ich Menschen und ihre Pferde und habe auf meinem eigenen Weg die unterschiedlichsten Trainer, Reitweisen und Ansätze kennengelernt. 2021 habe ich schließlich meine Leidenschaft vollständig zum Beruf gemacht.
Was mich heute antreibt, ist die Überzeugung, dass gutes Reiten nicht bei der Technik beginnt, sondern bei uns selbst.
Unsere Körperhaltung, unsere Gedanken, unsere Emotionen und unser Nervensystem beeinflussen das Pferd in jedem Moment – oft viel stärker, als uns bewusst ist.
Ich glaube fest daran, dass jedes Pferd von Natur aus fein und sensibel ist. Wir müssen ihm Feinheit nicht beibringen. Vielmehr liegt es in unserer Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, unter denen es diese Feinheit wieder zeigen kann.
Mein Unterricht beginnt deshalb nicht mit der Frage, wie wir ein Pferd zu einer bestimmten Reaktion bringen. Sondern damit, was wir selbst verändern können, damit es uns verstehen, sich sicher fühlen und aus eigenem Antrieb mit uns zusammenarbeiten kann.
Denn für mich ist echtes Reiten kein Durchsetzen von Hilfen, sondern ein Dialog zwischen zwei Lebewesen.

Sebastian
Trainer Inneres Reiten
Ein Weg zurück in die Freiheit
Seit über 30 Jahren beschäftigt mich eine Frage, die mich bis heute jeden Morgen aufs Neue begeistert: Wie können wir uns freier, lebendiger und müheloser bewegen?
Mehr über mich :
Ein Weg zurück in die Freiheit
Seit über 30 Jahren beschäftigt mich eine Frage, die mich bis heute jeden Morgen aufs Neue begeistert: Wie können wir uns freier, lebendiger und müheloser bewegen?
Mein Weg führte mich durch verschiedene Formen der Körpertherapie, darunter Rebalancing, Joint Release, Shiatsu und Craniosacralarbeit, und vor allem tief hinein in die inneren Kampfkünste.
Dort begegnete ich einer Bewegungsqualität, die mein Verständnis von Kraft, Gleichgewicht und unserem Körper grundlegend veränderte. Ich entdeckte, dass wirkliche Stärke nicht aus Anspannung entstehen muss, sondern aus unserer Mitte – und dass wir oft viel weniger tun müssen, um viel mehr zu erreichen.
Vor etwa 15 Jahren begann ich gemeinsam mit Julia, diese Erkenntnisse auf das Reiten zu übertragen. Aus unzähligen Erfahrungen, gemeinsamen Entdeckungen und berührenden Veränderungen bei Mensch und Pferd entstand nach und nach unser Inneres Reiten.
Was mich dabei im Innersten antreibt, ist der Weg zurück in die Freiheit.
Ich glaube, dass wir alle – Menschen wie Pferde – eine natürliche Fähigkeit zu freier, lebendiger und müheloser Bewegung in uns tragen. Doch das Leben hinterlässt Spuren. Erfahrungen, Ängste, Anpassungen und Schutzmechanismen verändern, wie wir uns bewegen, wie wir fühlen und wie wir einander begegnen.
Auf unserem gemeinsamen Weg geht es deshalb nicht darum, immer mehr zu lernen, zu kontrollieren oder zu leisten. Sondern darum, nach und nach loszulassen, was uns von unserer natürlichen Bewegungsfreiheit entfernt hat.
Und genau dort entdecken wir etwas Erstaunliches: eine neue Tiefe des Fühlens, eine feinere Wahrnehmung und eine Bewegungsqualität, aus der wirklich gutes Reiten entstehen kann.
Auf diesen Weg möchte ich dich mitnehmen. Nicht, um jemand anderes zu werden, sondern um wieder mehr der Mensch zu sein, der du im Innersten längst bist.
Ein Weg zurück zu deiner Mitte. Ein Weg zurück in die Freiheit.

Sebastian
Trainer Inneres Reiten
Ein Weg zurück in die Freiheit
Seit über 30 Jahren beschäftigt mich eine Frage, die mich bis heute jeden Morgen aufs Neue begeistert: Wie können wir uns freier, lebendiger und müheloser bewegen?
Mehr über mich :
Pferde begleiten mich schon mein ganzes Leben. Seit über 20 Jahren unterrichte ich Menschen und ihre Pferde und habe auf meinem eigenen Weg die unterschiedlichsten Trainer, Reitweisen und Ansätze kennengelernt. 2021 habe ich schließlich meine Leidenschaft vollständig zum Beruf gemacht.
Was mich heute antreibt, ist die Überzeugung, dass gutes Reiten nicht bei der Technik beginnt, sondern bei uns selbst.
Unsere Körperhaltung, unsere Gedanken, unsere Emotionen und unser Nervensystem beeinflussen das Pferd in jedem Moment – oft viel stärker, als uns bewusst ist.
Ich glaube fest daran, dass jedes Pferd von Natur aus fein und sensibel ist. Wir müssen ihm Feinheit nicht beibringen. Vielmehr liegt es in unserer Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, unter denen es diese Feinheit wieder zeigen kann.
Mein Unterricht beginnt deshalb nicht mit der Frage, wie wir ein Pferd zu einer bestimmten Reaktion bringen. Sondern damit, was wir selbst verändern können, damit es uns verstehen, sich sicher fühlen und aus eigenem Antrieb mit uns zusammenarbeiten kann.
Denn für mich ist echtes Reiten kein Durchsetzen von Hilfen, sondern ein Dialog zwischen zwei Lebewesen.



